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Anlar - Das Webmagazin für Frankfurt & Rhein-Main
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Sonntag, Februar 07, 2010

Ein Zahnrad greift in das nächste...

Besser hätte es heute nicht laufen können:

Der Zug Richtung Baden-Baden schaffte es die Verspätung wieder raus zu fahren, so dass ich problemlos den ICE nach Frankfurt nehmen konnte (und dieser war diesmal sogar pünktlich).

Mein Platz war auch noch frei und ich musste keine große Diskussionen mit anderen Fahrgästen anfangen (es gibt ja tatsächlich Menschen, die erst den Platz frei geben, wenn man die Reservierung vorzeigt).

Und die gleichzeitige Nachricht, aus dem Telefon von Stonefield und aus den Lautsprechern des ICEs, dass die SGE den BVB geschlagen hat, rundete den Sonntag ab.

Mit zufriedenen Lächeln kann ich mich jetzt Richtung Bett aufmachen und nur hoffen, dass die Woche so anfängt, wie der Sonntag aufgehört hat...

Samstag, Januar 30, 2010

Der verdammte rote Ball....

Der rote Ball kam ins Spiel und schon war es für die Eintracht vorbei.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Eintracht richtig Druck aufgebaut, doch dieser verdammte rote Ball klaute der Eintracht die Kraft, wie ein schwarzes Loch das Licht verschluckt.

Verdammt noch mal... gegen solche Mannschaft wie Köln muss die Eintracht gewinnen, vor allem weil die nächsten Spiele schwer werden (nächste Woche gegen die Dortmunder!).

Mittwoch, Januar 27, 2010

RMV wird mobil

Man darf die Überschrift nicht wörtlich nehmen!

In letzter Zeit war die RMV, wegen dem schlechten Wetter, eher immobil als mobil - was bei mir immer wieder die Frage aufwirft, ob die RMV und die Bahn es sich nicht leicht machen dem Wetter die Schuld zuzuschieben.

Es gab auch schon in der Vergangenheit heftige und kalte Winter, da funktionierte aber alles. Ob es wohl nicht daran liegt, dass am falschen Ende gespart wird (und uns Fahrgästen mit falschen Aussagen jedes Jahr mehr und mehr Geld, für immer schlechteren Service, aus den Taschen gezogen wird)?

Doch zurück zum Thema:

Als iPhone-Besitzer der ersten Stunde beschwerte ich mich vor einigen Jahren bei der RMV-Hotline, dass es kein richtiges Internetportal für das iPhone gab. Es stand nur eine wap-Seite zur Verfügung, die mit dem iPhone nicht nicht nutzbar war (nur HTML-Codes waren auf dem Bildschirm zu sehen).

Damals sagte man mir noch am Telefon, dass keine iPhone kompatible Seite in Planung sei, da das iPhone nicht wirklich ein Massenprodukt sei und man dafür keine Zeit für die Programmierung aufwenden könnte.

Doch auch die RMV konnte nicht an das Phänomen iPhone vorbei ziehen und lernte dazu. So bietet nun die RMV auch eine iPhone kompatible Seite an, sogar mit Standortsuche.

Ob ich die RMV-Seite wirklich noch brauche? Nicht wirklich! Im App-Store gibt es genug Alternativen, wie Fahrplan oder DB-Navigator (beides iTunes-Links), die auch grafisch besser da stehen und nette Optionen, wie Favoritenliste, haben.

Wenn die RMV schon im realen Leben immobil ist, so ist man doch virtuell wenigstens mobil - auch wenn mit ein paar Jahren Verspätung (und damit sind wir fast wieder beim Punkt immobil angekommen)...

Samstag, Januar 23, 2010

Der Club...

Bilde ich es mir ein oder hat die Eintracht eine Blockade gegen den Club (auch als Nürnberg)?

Sonntag, Dezember 20, 2009

Das kommende Jahr ist die Luminale in Frankfurt wieder zu Besuch.

Eine tolle und schöne Gelegenheit Frankfurt in ein anderes "Licht" zu sehen - und zu erleben.

Die Lichtkünstler sind international und kommen aus Italien, den Niederlanden, Hong-Kong und Singapur. Auch aus Australien haben Lichtkünstler den Weg nach Frankfurt gefunden.

Die Lichtershow geht am 11. April los und hört am 16. April 2010 wieder auf - genug Zeit um die Akkus der Kameras zu laden, die Speicherkarten zu formatieren und die Stative zu ölen. Weitere Informationen sind auf der Luminale-Seite zu finden - das Programm steht zur Zeit noch nicht zur Verfügung.

Sonntag, Dezember 06, 2009

Die Eintracht hat das Siegen nicht verlernt...

So macht es Spaß: Die Eintracht schießt die Tore und jedes Tor wurde bei uns mit einen Schnaps gewürdigt.

Nach dem Schlusspfiff gab es dann auch noch ein weiteren Schnaps, gefolgt vom nächsten Schnaps - als Zugabe von unseren Thekennachbarn.

Doch zur Gewohnheit sollte das nicht werden! Nein, ich meine nicht das Siegen, das Schnaps trinken - denn sonst macht mich die Eintracht noch zum Alkoholiker. Siegen darf, nein, sollte die Eintracht die nächsten Wochen noch ein paar Mal.

Es wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk die Eintracht auf einen einstelligen Tabellenplatz zu sehen.

Nächste Woche geht es nach Mannheim, zu den Computer-Jungs - ein Unentschieden ist auf alle Fälle möglich.

Weiter so Eintracht, es macht Spaß euch zuzuschauen - auch ohne Schnaps...

Mittwoch, Dezember 02, 2009

Radfahren verpestet die Luft?

Wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben hatte, findet man zur Zeit überall in der Stadt bzw. auf den Radwegen in Frankfurt Werbung für das Rad fahren.

Die letzten Wochen bin ich einige Male am Spruch "Radfahren verpestet die Luft?" und bin zur Meinung gekommen, dass es stimmt!

Nicht nur bei der Produktion des Rades kommt es zur Verpestung der Luft - noch schlimmer als die Geruchsbelästigung bei der Produktion, ist die Geruchsbelästigung von einigen RadfahrerInnen im Sommer: der feine und ekelhafte Geruch nach Schweiß!

Da lobe ich mir doch den Winter: kaum Radfahrer und keine komischen Gerüche...

Dienstag, November 24, 2009

Auf dem Rad zur Tat?

Die letzten zwei Tage hatten es in sich: "Auf dem Rad zur Tat" bzw. in meinem Fall "Auf dem Rad zur Arbeit".

Und der gestrige Sturm über Frankfurt hat mich doch einige Male aus der Bahn gebracht - was auch nicht so schwierig war, denn, wie die örtlichen Nachrichten meldeten, erreichten die Böen eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 70 km/h.

Doch wer was von sich hält, nimmt den Spruch, der zig-fach in Frankfurt auf Fahrradwegen gesprayed ist, für wahr Münze und geht "Mit dem Rad zur Tat", ich meine, "zur Arbeit".

Schon allein der ungläubige Blick der Kollegen, ist Gold wert: "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Respekt" oder "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Bist du krank?". Und der Effekt für den Körper sollte man auch nicht unter den Tisch kehren: Die Ausdauer und das Immunsystem wird gestärkt, die Muskulatur wird geschmeidiger und das Gewicht kann man auch noch ein wenig reduzieren (in meinem Fall, mit Jogging und gesunder Ernährung immerhin zweistellig).

In diesem Fall geht es morgen wieder mit dem Rad zu Tat...

Montag, Oktober 19, 2009

Frankfurter Buchmesse 2009

Auch das Heilfasten konnte mich nicht davon abhalten die diesjährige Buchmesse zu besuchen.

Im Gegensatz zu den Jahren davor, musste ich feststellen, dass die Krise auch die Buchhändler erwischt hat - vor allem die italienischen. 50% Rabatt auf die Austellungsstücke gab es dieses Jahr nicht. Doch auch dieses Jahr bin ich mit Büchern nach Hause gekommen: Kochbücher als Weihnachtsgeschenke für meine Familie.

Anbei noch ein paar Eindrücke der Frankfurter Messe 2009:




Weitere Bilder sind in meinem Flickr-Account zu finden... viel Spaß!

Montag, Oktober 12, 2009

Die verdammten Öffentlichen!

Volle Punktlandung hatte ich am Freitag:

Es fing schon alles am Südbahnhof an. Die U-Bahn Richtung Willy-Brandt-Platz hatte schon fünf Minuten Verspätung - OK, damit konnte ich ja noch leben.

Am Willy-Brandt-Platz angekommen ging es zur U4 Richtung Messe. "Glück gehabt", dachte ich mir, denn die U-Bahn stand schon da. Fünf Minuten vergingen, die U-Bahn stand, zehn Minuten später, die U-Bahn bewegte sich, 15 Minuten später kam dann die Durchsage, dass wir die U-Bahn verlassen sollten, da ein Defekt vorlag.

Die nächste U-Bahn zur Messe ließ weitere fünf Minuten auf sich warten.

Das nächste Transportmittel war die Straßenbahn 17 Richtung Rebstockbad. Auf der Anzeigetafel stand fünf Minuten. Doch aus fünf Minuten wurden zehn. Zwei Haltestellen später musste ich dann weitere 15 Minuten dazu addieren: wegen Signalausfall!

Zusammenfassung: 8:30 Uhr war ich am Südbahnhof. Eigentlich bin ich ca. 30 Minuten später im Büro. Am letzten Freitag brauchte ich für die gleiche Strecke zusätzliche 45 Minuten!

Donnerstag, Oktober 08, 2009

Die spinnen, die im Römer!

Da wollten doch ein paar Politiker den Hamburger am Turm abreißen lassen um die Parkanlage schöner zu machen!

Meine Frage an diese intelligenten Menschen im Römer: Was kann man an einer Hauptstraße überhaupt schöner machen? Wenn man aus dem Kino stolpert, muss man aufpassen, dass man von keine autofahrenden Deppen erfasst wird.

Und wo soll man den schnellen Hunger in der Stadt stillen - etwa in einer der großen Burgerketten, wo alles gleich schmeckt?

Für die Kunst im Park sollte der Imbiss weichen. Der Park bietet genug Fläche für die Kunst. Sogar ein abschließbarer Bereich (mit zwei Toren!) würde zur Verfügung stehen!

OK, wirklich schön ist der Imbiss nicht, aber gleich mit Schließung drohen, sollte man vielleicht ein neues Gebäude hinstellen!

Und hier ein paar Quellen, für die die nicht wissen um was es geht:
Der Kampf um die Frittenbude (FR-Online)
Kein später Imbiss mehr (FR-Online)
Titanic rettet die Brutzelbude (Titanit-Magazin)

Freitag, Oktober 02, 2009

Und noch ein paar Bilder von der IAA

Die IAA ist schon ein paar Tage her und trotzdem bin ich erst jetzt dazu gekommen ein paar Bilder online zu stellen. Viel Spaß damit:




Weitere Bilder der IAA sind in meinem Flickr-Account zu finden...

Donnerstag, September 24, 2009

IAA 2009 - die grüne Welle?

Auf einmal hat (fast) jeder Hersteller ein Elektroauto im Sortiment. Und auch die großen Sportautohersteller waren dieses Jahr nicht so pompös vertreten wie die Jahre zuvor - vielleicht bilde ich es mir nur ein, doch die Krise hat auch die IAA fest im Griff.

Vor allem bei den Give-Aways merkte man die Krise: dieses Jahr gab es kaum was (außer den üblichen Taschen, Poster und Prospekte).

Auch dieses Jahr habe ich ein paar Eindrücke der diesjährigen IAA - auch wenn es kaum Highlights, wie die Jahre zuvor, gab:




Weitere Bilder sind, wie üblich, in meinem Flickr-Account zu finden. Die nächsten Tage werden dann noch ein paar folgen...

Sonntag, August 16, 2009

Das "Leiden" geht weiter...

Gegen Nürnberg musste ein Sieg sein, das sind die Punkte, die am Ende der Saison dann fehlen.

Nach dem Überaschungssieg gegen Bremen habe ich vielleicht auch zu viel von der Eintracht erwartet und die Mannschaft ist einfach nur für das Mittelfeld gut - mehr nicht.

OK, ein Punkt ist immer noch besser als null und nächste Woche kann die Mannschaft in Köln zeigen, ob das Spiel gegen Nürnberg nur ein Ausrutscher war...

Montag, Juni 01, 2009

Pfingstwochenende

Fangen wir damit an: Ich habe Urlaub.

Und machen wir mit dem Pfingstwochenende weiter:

Nun lebe ich fast sieben Jahre in Frankfurt und erst dieses Jahr habe ich es geschafft das Wäldchestag zu besuchen. Was soll ich sagen? Es war lustig, der Apfelwein hat geschmeckt, die Wurst auch und die Leute waren ganz OK. Nur die Schlange vor dem Riesenrad hat ein wenig die Stimmung gedämpft.



Vom Wäldchestag ging es dann an den Main, zur FlussFestMeile des Internationalen Deutschen Turnfest, um Fräulein Wunder zu erleben. Auch hier sorgte der Ebbelwoi und die tolle Musik für gute Stimmung - doch auch hier gab es ein paar Stimmungstöter: die ganzen Thomas Godoj-Fans, die sich schon Stunden vor dem Auftritt die besten Plätze vor der Bühne gesichert hatten.



Nach dem Konzert der Mädels sind wir aus dem Getümmel der FlussFanMeile geflüchtet . Doch pünktlich zur Laser- und Feuerwerksshow war ich wieder am Main - um genau zu sein auf dem Holbeinsteg (ich habe sogar ein Platz für mein Stativ ergattert).



Und um nochmals zum ersten Satz zurück zu kommen: Seit Freitag habe ich frei. Und am Mittwoch geht es erst nach Hamburg, von dort nach Usedom, um meine freien Tag in Berlin ausklingen zu lassen.

Euch noch viel Spaß...

PS: Weitere Bilder gibt es, wie üblich, bei flickr oder ipernity

Donnerstag, Mai 14, 2009

Als Eintracht-Fan braucht man ein dickes Fell!

Doch nach der Niederlage ist mein Fell (voerst) durch und ich bin schon am überlegen ob ich nicht unseren Nachbarn im Osten, in Zukunft, die Daumen drücken werde!

OK, ich übertreibe gerade, doch zur Zeit macht es einfach kein Spaß mehr der Eintracht die Daumen zu drücken.

Beim 0:3 machten wir uns Richtung Ausgang auf um das Stadion - bzw. Elend - zu verlassen. Doch auf dem Weg zum Ausgang mussten wir auch noch das 0:4 erleben. Und wir waren nicht mal in der Straßenbahn, da machten die Bremer das Elend perfekt => 0:5. Ein Vorteil war, dass die Straßenbahn nicht überfüllt war.

Ja, die Eintracht hat Pech: Entweder sind Spieler gesperrt oder krank. Und wenn wir schon beim Thema "krank" sind, dann muss ich doch noch ein wenig tiefer graben. Nicht nur bei der Eintracht verletzen sich Spieler, auch bei den anderen Mannschaften gibt es Ausfälle. Doch warum stehen diese Spieler nur wenige Wochen später wieder auf dem Feld und bei der Eintracht dauert es eine Ewigkeit? Und unserem Keeper hat man erst Wochen später herausgefunden, dass er was an den Rippen hatte.

Also, nicht nur die Spieler und Trainer sind bei der Eintracht krank, nein, auch die ärztliche Versorgung ist krank! Das alles macht mich so krank, dass ich die nächste Zeit keine Lust mehr auf die Eintracht habe und dieser Blick vorerst der letzte Blick Richtung Waldstadion ist:

Montag, Mai 04, 2009

Der gestrige Sonntag fing wirklich nicht gut an.

Erst riss ich die Trenngardinen von der Küchentür runter (mit Elan ging ich durch die Gardinen, dummerweise verknoteten sich einige und ich blieb hängen), dann fing mein Rad an, bei der Schwanheimer Düne, komische Geräusche von sich zu geben (die hintere Scheibenbremse und Mechanik lief nicht mehr so rund).

Doch die Schwanheimer Düne war Entschädigung genug: ein wunderschöner Fleck Erde in Frankfurt. Flache Kiefern, Sand und Libellen (vor ca. acht Jahren sah ich meine letzte Libelle) - es fehlte nur noch der Salzgeschmack auf den Lippen und ich könnte auch irgendwo im italienischen Hinterland, ein paar Kilometer von der Küste, sein.




Weitere Bilder gibt es bei Flickr.

Montag, April 27, 2009

Nacht der Museen 2009 - oder die Eiszeit in Frankfurt

Das Wettergott meinte es gut mit uns und bei der Nacht der Museen war eine Jacke unnötigt - und das obwohl vor der Schirn die Eiszeit eingebrochen war.

Schirn on the Rock war mein absoluter Favorit der diesjährigen Nacht der Museen - noch heute stand die Eismauer vor der Schirn:


Doch auch die HR Giger-Austellung im Filmmuseum, mit den verschiedenen Plastiken und Zeichnungen von und über Alien, muss man gesehen haben. Leider sind wir auch im Filmmuseum hängen geblieben: im Kino wurde Alien ausgestrahlt und wir konnten den Klassiker einfach nicht widerstehen - unglaublich was man damals alles ohne Computer auf die Leinwand bekommen hat!

Doch auch das Caricature-Museum mit den Zeichnungen von Greser & Lenz sind ein Besuch wert. Über die Schirn was schreiben ist überflüssig: Die Schirn ist immer ein Genuss.

Ein wenig enttäuscht war ich von der Performance im archäologischen Garten vor dem Dom. Die letztjährige Show fand ich einfach besser - von der Musik und von den Effekten.



Mittwoch, April 08, 2009

Blick auf die Skyline...

Bevor ich nach Frnakfurt kam, wollte ich alles haben: Wohnung in Sachsenhausen, direkt am Wasser, Badewann, Balkon, Garage und Blick auf die Skyline sollte schon sein.

Doch beim ersten Blick in den verschiedenen Zeitungen und spezialisierten Internetseiten wurde mir klar, dass ich ein paar Abstriche machen musste, und so beschränkte sich meine erste Wohnung auf Sachsenhausen, ein Zimmer, Tageslichtbad und eine Einbauküche - doch der Blick in einem Hinterhof war nicht wirklich schön.

Meine zweite Wohnung kam meiner Vorstellung schon näher: Sachsenhausen, direkt am Main, Tageslichtbad, Badewanne und Balkon - sogar eine Garage, keine fünf Minuten entfernt, hatte ich gefunden. Nur der Blick auf die Skyline fehlte mir, dafür sehe ich die Flößerbrücke:


Doch seit ein paar Wochen bin ich meiner idealen Vorstellung näher gekommen, denn ich blicke aus meinem Büro auf die Skyline:


Und da ich zur Zeit länger im Büro sitze als in meiner Wohnung, habe ich auch mehr von der Skyline...

Freitag, März 20, 2009

Guten Morgen

Typisch: Heute ist mein freier Tag und shcon um 5:40 Uhr kann ich nicht mehr im Bett liegen - mir war zu warm.

Im Radio reden sie mir zu viel, Fernseher um die Uhrzeit - nicht mein Ding!

Mein erster Weg, immer wenn ich aufstehe, ist das Fenster im Wohnzimmer und ein Blick auf die Flößerbrücke, den Main und dem Himmel Richtung Osten:




Zehn Aufnahmen später und ein wenig Spielerei mit dem HDR-Programm (fast zwei Stunden) sind diese drei Bilder raus gekommen. Ich war noch nie ein Fan der HDR-Fotografie, doch irgendwie musste ich die Zeit tot schlagen.