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Anlar - Das Webmagazin für Frankfurt & Rhein-Main
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Donnerstag, Februar 11, 2010

Tanzen 1.0

Es gibt ja wirklich Leute, die Dank verschiedener Spielkonsolen, Tanzen 2.0 betreiben.

Doch bei diesen Thema bin ich Oldschool und betreibe Tanzen 1.0.

Mein letzter Tanzkurs ist schon mehr als 20 Jahren her und es wurde wieder Zeit meine eingerosteten Knochen mit Rythmus zu füllen - und jetzt weiß ich auch wieder, warum ich es damals hasste:

Beim Klavier spielen fühle ich den Rythmus und kann es umsetzen. Beim Tanzen fühle ich den Rythmus, kann es aber (gefühlt) nicht umsetzen; ich erfülle wohl das Klischee des Tanzbären.

Mittwoch, Januar 27, 2010

RMV wird mobil

Man darf die Überschrift nicht wörtlich nehmen!

In letzter Zeit war die RMV, wegen dem schlechten Wetter, eher immobil als mobil - was bei mir immer wieder die Frage aufwirft, ob die RMV und die Bahn es sich nicht leicht machen dem Wetter die Schuld zuzuschieben.

Es gab auch schon in der Vergangenheit heftige und kalte Winter, da funktionierte aber alles. Ob es wohl nicht daran liegt, dass am falschen Ende gespart wird (und uns Fahrgästen mit falschen Aussagen jedes Jahr mehr und mehr Geld, für immer schlechteren Service, aus den Taschen gezogen wird)?

Doch zurück zum Thema:

Als iPhone-Besitzer der ersten Stunde beschwerte ich mich vor einigen Jahren bei der RMV-Hotline, dass es kein richtiges Internetportal für das iPhone gab. Es stand nur eine wap-Seite zur Verfügung, die mit dem iPhone nicht nicht nutzbar war (nur HTML-Codes waren auf dem Bildschirm zu sehen).

Damals sagte man mir noch am Telefon, dass keine iPhone kompatible Seite in Planung sei, da das iPhone nicht wirklich ein Massenprodukt sei und man dafür keine Zeit für die Programmierung aufwenden könnte.

Doch auch die RMV konnte nicht an das Phänomen iPhone vorbei ziehen und lernte dazu. So bietet nun die RMV auch eine iPhone kompatible Seite an, sogar mit Standortsuche.

Ob ich die RMV-Seite wirklich noch brauche? Nicht wirklich! Im App-Store gibt es genug Alternativen, wie Fahrplan oder DB-Navigator (beides iTunes-Links), die auch grafisch besser da stehen und nette Optionen, wie Favoritenliste, haben.

Wenn die RMV schon im realen Leben immobil ist, so ist man doch virtuell wenigstens mobil - auch wenn mit ein paar Jahren Verspätung (und damit sind wir fast wieder beim Punkt immobil angekommen)...

Ende der Märchenstunde...


... war das Thema der gestrigen Lesung im Klabunt in Bornheim.

Die Autorin Kathrin Hartmann hat einige Seiten aus ihrem Buch "Ende der Märchenstunde" vorgelesen, wo es um spanische Erdbeeren geht, die im Winter in den deutschen Supermärkten landen - nur damit man die Gelüste auch außerhalb der Saison befriedigen kann. Oder wie den Lohas von der Industrie das Geld aus den Taschen gezogen werden.

Zu viel möchte ich jetzt auch nicht verraten, am besten man holt sich das Buch.

Es war ein toller Abend, mit leckeren Essen, netten Sitznachbarn (im überfüllten Klabunt) und interessanten Thema.

Da das Wetter auch noch mit spielt - und ich nicht mit dem Rad zur Arbeit fahre -, kann ich gemütlich 'mein' Buch (signiert) in den Öffentlichen lesen....

Samstag, Januar 23, 2010

Urlaub der verloreren Brillen

Der letzte Urlaub hatte es in sich:

Bei der Ankunft in Durban musste ich feststellen, dass ich meine Brillen (Seh- und Sonnenbrille) beim Zwischenstopp in Dubai im Flieger liegen gelassen hatte (ich warte immer noch auf eine Antwort der Fluglinie).

Als ich wieder zurück vom Strand war, wollte ich meine Taucherbrille vom Salzwasser befreien, und was war: die Brille war auch weg. Am Strand war sie nicht mehr, am Pool war sie auch nicht.

Drei Brillen in drei Wochen...

Freitag, Januar 22, 2010

Nachträgliches Geschenk

Da komme ich aus Südafrika zurück und blättere durch die (damals) aktuelle "Journal Frankfurt" - und was entdecke ich: ein Kommentar von mir aus dem Journal Frankfurt Blog, Pflasterstrand, wurde veröffentlicht.

Im Beitrag ging es um die Schweinegrippe (gibt es die überhaupt noch oder hat die Pharmaindustrie genug verdient und die Schweinegrippe wieder 'aussterben' lassen? Was wird wohl der nächste Hammervirus sein?) und den Zwang während der Krankenzeit, daheim, die Zeit totzuschlagen und wie schlecht das Fernsehprogramm ist.

Das war jetzt schon mein zweiter Ausflug in die Presse. Der erste Ausflug ist schon eine Weile her (um genau zu sein 30 Monaten) und dabei ging es um meinen Sportblog.

Vielleicht wird der nächste Ausflug ein wenig länger und ausführlicher...

Mittwoch, Dezember 02, 2009

Radfahren verpestet die Luft?

Wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben hatte, findet man zur Zeit überall in der Stadt bzw. auf den Radwegen in Frankfurt Werbung für das Rad fahren.

Die letzten Wochen bin ich einige Male am Spruch "Radfahren verpestet die Luft?" und bin zur Meinung gekommen, dass es stimmt!

Nicht nur bei der Produktion des Rades kommt es zur Verpestung der Luft - noch schlimmer als die Geruchsbelästigung bei der Produktion, ist die Geruchsbelästigung von einigen RadfahrerInnen im Sommer: der feine und ekelhafte Geruch nach Schweiß!

Da lobe ich mir doch den Winter: kaum Radfahrer und keine komischen Gerüche...

Dienstag, November 24, 2009

Auf dem Rad zur Tat?

Die letzten zwei Tage hatten es in sich: "Auf dem Rad zur Tat" bzw. in meinem Fall "Auf dem Rad zur Arbeit".

Und der gestrige Sturm über Frankfurt hat mich doch einige Male aus der Bahn gebracht - was auch nicht so schwierig war, denn, wie die örtlichen Nachrichten meldeten, erreichten die Böen eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 70 km/h.

Doch wer was von sich hält, nimmt den Spruch, der zig-fach in Frankfurt auf Fahrradwegen gesprayed ist, für wahr Münze und geht "Mit dem Rad zur Tat", ich meine, "zur Arbeit".

Schon allein der ungläubige Blick der Kollegen, ist Gold wert: "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Respekt" oder "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Bist du krank?". Und der Effekt für den Körper sollte man auch nicht unter den Tisch kehren: Die Ausdauer und das Immunsystem wird gestärkt, die Muskulatur wird geschmeidiger und das Gewicht kann man auch noch ein wenig reduzieren (in meinem Fall, mit Jogging und gesunder Ernährung immerhin zweistellig).

In diesem Fall geht es morgen wieder mit dem Rad zu Tat...

Donnerstag, November 12, 2009

Der Kurze...

Da sitzen wir beim Spanier im neuen großen Einkaufszentrum auf der Zeil und ich hätte mich fast verschluckt. Nein, am Essen lag es nicht - obwohl ich schon bessere Tapas hatte - es lag eher an einen bestimmten Kaffeeangebot:


Es heißt doch immer, dass dieses Volk/Rasse eher einen "langen" haben und keinen "kurzen". Vielleicht liegt es aber auch nur an der Körpergröße oder am Neid des Wirtes...

Montag, Oktober 12, 2009

Die verdammten Öffentlichen!

Volle Punktlandung hatte ich am Freitag:

Es fing schon alles am Südbahnhof an. Die U-Bahn Richtung Willy-Brandt-Platz hatte schon fünf Minuten Verspätung - OK, damit konnte ich ja noch leben.

Am Willy-Brandt-Platz angekommen ging es zur U4 Richtung Messe. "Glück gehabt", dachte ich mir, denn die U-Bahn stand schon da. Fünf Minuten vergingen, die U-Bahn stand, zehn Minuten später, die U-Bahn bewegte sich, 15 Minuten später kam dann die Durchsage, dass wir die U-Bahn verlassen sollten, da ein Defekt vorlag.

Die nächste U-Bahn zur Messe ließ weitere fünf Minuten auf sich warten.

Das nächste Transportmittel war die Straßenbahn 17 Richtung Rebstockbad. Auf der Anzeigetafel stand fünf Minuten. Doch aus fünf Minuten wurden zehn. Zwei Haltestellen später musste ich dann weitere 15 Minuten dazu addieren: wegen Signalausfall!

Zusammenfassung: 8:30 Uhr war ich am Südbahnhof. Eigentlich bin ich ca. 30 Minuten später im Büro. Am letzten Freitag brauchte ich für die gleiche Strecke zusätzliche 45 Minuten!

Freitag, Oktober 09, 2009

Zeugnis

Beim stôbern auf dem Speicher meiner Eltern habe ich meine alten Zeugnisse gefunden. Ganz interessant war die Entwicklung im Religionsfach:

"Venden zeigte Interesse für religiöse Fragen", 1. Klasse.

In der 2. Klasse: "Venden ist für religiöse Fragen aufgeschlossen"

Und ab der 3. Klasse stieg mein religiöses Interesse immer weiter an - nur in die andere Richtung.

Das schien meinen Religionslehrern nicht zu gefallen, wenn man die Noten in den folgenden Schuljahren verfolgt.

Nur gut, dass Religion nie ein Versetzungsfach war, sonst würde ich wohl immer noch in der Grundschule sitzen.

Nebenbei: ich finde die dunkle Seite der katholischen Religion immer noch faszinierend!


—-- Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone

Donnerstag, August 27, 2009

Zurück aus der Vergangenheit...

Ohne Hilfe von den öffentlichen Brunnen und mindestens vier Liter Wasser hätte ich wohl den Trip in Pompeji nicht so unbeschadet überstanden.

Und die Dusche daheim hat mir wieder ein wenig Kraft zurück gegeben. Ich bin mir sicher, dass ich heute Nacht wie ein Stein schlafen werde.

Am liebesten würde ich mich jetzt schon ins Bett legen, aber jetzt geht es erstmal weiter auf eine Hochzeit - meine Mutter möchte mich wohl wieder auf Vorführobjekt präsentieren. Unglaubliche Freude macht sich bei mir breit: wieder hunderte von Küsse auf die linke und rechte Backe von mir unbekannten Menschen - Italienische Gebräuche durch und durch (wer mit den letzten Absatz nichts anfangen kann, empfehle ich das Buch: "Maria, ihm schmeckts nicht" von Jan Weiler. Da kann man sich ein kleines Bild davon machen, was ich heute Abend erleben werde).

Ich würde lieber auf dem Balkon sitzen und die heutigen Bilder sortieren oder gleich schlafen gehen...

Donnerstag, August 13, 2009

Die verdammte grüne Hose!

Immer wenn ich die grüne Hose anziehe, komme ich nicht trocken nach Hause.

Schon vor ein paar Wochen bin ich mit der gleichen Hose in ein Regenschauer gekommen (Bild und Beitrag). Erst vor zwei Tagen bin ich Abends nach Hause gefahren und prompt bin ich wieder in ein Regenschauer gekommen.

Mit der frisch gereinigten Hose bin ich heute wieder in ein Platzregen gekommen - wenigstens hatte ich eine Regenjacke dabei.

In Zukunft gehe ich nicht mehr mit der Hose vor die Tür!

PS: ein Vorteil hatte der Regen, ich habe mein Rad nur noch sauber reiben müssen.

Dienstag, August 11, 2009

Mediterraner Salat trifft Frankfurter Kultgetränk

Heute Abend gab es ein Tomatensalat mit viel Basilikum und Tunfisch (zur Freude meiner Freundin).

Verfeinert wurde der Salat mit einen (nicht ganz) mediterranen Essig/Öl-Senfdressing - Senf zur Wurst kann ich nicht essen, aber im Dressing habe ich damit kein Problem.

Für den perfekten Salat haben nur noch Zwiebeln gefehlt, doch ich war zu faul mich "verkaufsfertig" zu machen und vor die Tür zu gehen.

Ein Punkt blieb allerdings offen: "Was trinke ich zum Salat?". Erst wollte ich ein Wein aufmachen: "Für ein Salat gleich eine Flasche Wein", das war mir dann doch zu blöd.

Ein Blick in den Kühlschrank und schon wurde das passende Getränk gefunden: Ebbelwoi...

Mittwoch, Juli 15, 2009

Graue Haare

Seit einigen Tagen habe ich mir ein neues Modeaccessoire zugelegt: Ein Armband von Diesel.

Und gestern ist der Armband gleich mehreren Kollegen aufgefallen. Der eine meinte nur zu mir: "Ich habe es schon immer gewusst, dass Du auf Fesselspiele stehst!". Was ein breites Armband mit Fesselspiele auf sich hat, kann ich nicht beantworten.

Doch das Gespräch mit dem anderen Kollegen war lustiger:

"Hast Du dich am Arm verletzt oder was ist das?", fragte er und beantwortet die Frage gleich selbst: "Ach, nur so ein modernes Modeaccessoires".
"Da ich nicht mit grauen Haaren auftrumpfen kann, muss ich nun mal zu anderen Mitteln greifen", konterte ich und die Runde fing an zu lachen.
"Du Arsch! Das war gemein!", antwortete der Kollege mit einem breiten Grinsen im Gesicht - und kaum grauen Haaren auf dem Kopf.

Montag, Juli 13, 2009

Chili con Linsen

Chili con Linsen hört sich für ein Veggie bestimmt toll an.

Doch in meinem Fall war es nicht so toll und hier die Geschichte dazu:

Zu Essen gab es Lammfleisch mit Aubergine und Zucchini - und um den Geschmack ein wenig intensiver zu machen, gab es frischen Chili aus eigener Züchtung. Wie ich bin, wurde natürlich alles klein geschnitten, so auch der Chili.

Nur dumm, dass der Chilisaft auch den Weg unter den Fingernagel meines Daumen gefunden hat - wer schon mit Chili gearbeitet hat, weiß, dass man auch mit Seife und Wasser gegen den Saft nichts machen kann.

Das Essen schmeckte und gut gesättigt ging es auch dann Richtung Schlafzimmer.

Am nächsten Tag spulte ich die morgendlichen Aufgaben ab: Duschen, Gesichtsmaske (Joke!), Zähne und Linsen anziehen - und da sind wir dann beim Chili con Linsen!

Der Linsenreiniger hat wohl doch noch ein wenig Saft unter meinem Fingernagel gefunden - obwohl ich schon am Abend zuvor die Finger gründlich sauber gemacht hatte und die Dusche den Rest hätte erledigen sollen.

"Gereinigt" legte ich mir erst die rechte Linse ein: Ein stechender Schmerz durchzuckte mich. Es kostete richtig Überwindung das Auge zu öffnen. Doch das war nicht nötig Nach gefühlten Stunden von Schmerzen (in Wirklichkeit waren es vielleicht fünf Sekunden), gab das Schmerzgefühl nach.

Die gleiche "Tortur" musste ich dann auch noch am linken Auge erleben.

Das Sprichwort bestätigte sich an diesem Tag wieder: "Wer schön sein will, muss leiden... (können)".

Mittwoch, Juli 01, 2009

Wasser aus

Obwohl die letzten Tage sehr warm sind und viele eine Abkühlung suchen, ist es doch nicht so angenehm morgens unter einer kalten Dusche zu stehen.

Seit Tagen bekommt die Hausverwaltung die Warmwasserlieferung nicht in den Griff und so langsam wird es nervig!

Doch es ist immer noch halb so schlimm wie vor wenigen Wochen in meinem Urlaub: Duschgel auf der Haut, Shampoo in den Haaren und kein Wasser mehr aus dem Wasserhahn.

Da stehe ich nun unter der Dusche, komplett eingeseift und schreie nach meiner Freundin. Bei meinem Anblick, musste sie loslachen und auch ich musste in diesem Moment über die prekäre Situation lachen.

Drei 0,7l-Flaschen Mineralwasser später hatte ich kein Shampoo mehr in den Haaren und ein großen Teil der Seife weggespült. Ein sehr prickelndes Gefühl, die Kohlensäure, auf der Haut...

Mittwoch, Juni 10, 2009

Bilderrätsel

Angekommen in meinem Hotelzimmer, machte ich mich gleich Richtung Supermarkt auf um mir ein paar Flaschen Wasser und ein paar Knabbereien zu holen (die Minibar ist mir zu teuer).

Doch bevor ich mich Richtung Supermarkt aufmachen konnte, musste ich erstmal den nächsten Supermarkt finden. Ein Blick ins Internet und schon war mir der Weg zum Supermarkt bekannt.

Und nun kommen wir zum Bilderrätsel: Wie auf dem Bild nebenan habe ich das Hotelzimmer verlassen. Was habe ich vergessen mit zu nehmen (nein, die graue Mappe ist nicht mein Geldbeutel)?

Als Preis gibt es eine Flasche Wein...

Dienstag, Mai 05, 2009

Der Horror-Fahrstuhl

Nachts um zwei komme ich nach Hause und bin zu faul die Treppen hoch zu laufen. Ein Druck auf dem Fahrstuhlknopf sollte mein Laufproblem lösen, doch der Aufzug kommt nicht.

Ich höre in der Stille wie der Fahrstuhl die Türen schließt und wieder öffnet. Ein weiterer Druck auf den Knopf änderte nichts an der Situation: "tsch-tsch", höre ich den Aufzug nur machen.

In meinem Kopf schießen einige Horrorfilme durch den Kopf: ich stelle mir vor, wie zwischen der Fahrstuhltür eine blutüberströmte Person liegt, nach Hilfe winselt, und irgendwo der Axtschwinger im Treppenhaus noch auf mich wartet.

"tsch-tsch", das Geräusch der Fahrstuhltür holt mich wieder zurück in die Realität. Langsam und mit gespitzten Ohren mache ich mich im Treppenhaus Richtung 5. OG auf.

Ich komme dem Geräusch immer näher, doch kein winseln ist zu hören.

"tsch-tsch", ich stehe vor dem Aufzug. Die Lösung des Horrorrätsel ist die Tür die nicht richtig einrastet!

Horrorfilme, Bier, Nacht und eine kaputte Aufzugtür sind keine gute Mischung!

Sonntag, April 12, 2009

Schöne Ostern

Ich habe die Chance genutzt und bin mit dem Auto meines Vaters (inkl. Vater) zum "Alten Flughafen" nach Bonames raus gefahren.

Außer gefühlten Millionen von Fröschen und Kröten in den Teichen im Naturschutzgebiet, habe ich auch den Osterhasen gefunden:


Ich wollte sehen was die Natur sich vom "Alten Flughafen" wieder zurück genommen hat. Die Bilder habe ich noch nicht angeschaut, da über Ostern meine Familie zu Besuch ist, doch nächste Woche sollte ich die Zeit dazu finden.

In diesem Sinne von mir und dem Osterhasen (auch wenn ein wenig spät): schöne und sonnige Ostertage...

Freitag, April 10, 2009

Und jährlich grüßen die Ölkonzerne

Drei Mal im Jahr die gleiche Schlagzeile: "Die Benzinpreise steigen vor den Ferien...", oder so ähnlich.

Drei Mal im Jahr die gleiche Schlagzeile: "Die Ölkonzerne haben sich abgesprochen und das Kartellamt soll sich einschalten", oder so ähnlich.

Und drei Mal im Jahr passiert nicht, das Kartellamt schweigt, die Politik schweigt, die Ölkonzerne machen was sie wollen und der "kluge" Endverbraucher tankt ein paar Tage vor Ferienbeginn - und der "dumme" Endverbraucher regt sich über die Preise auf.

Doch auch dafür gibt es eine passende Lösung (gesehen in Alt-Sachsenhausen, 2006):


Nur gut, dass ich persönlich von den Benzinpreisen nicht mehr abhängig bin (mehr oder wenig). Dank Feinstaubverordnung und Umwelzonen, musste ich meine alte Kiste nach Italien schicken.

Denn 30 Jahre ist die Kiste noch nicht, um als Oldtimer zu gelten, und ein Kat hat sie auch nicht.

Rastplatz, irgendwo in der Schweiz