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Anlar - Das Webmagazin für Frankfurt & Rhein-Main
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Donnerstag, Februar 11, 2010

Tanzen 1.0

Es gibt ja wirklich Leute, die Dank verschiedener Spielkonsolen, Tanzen 2.0 betreiben.

Doch bei diesen Thema bin ich Oldschool und betreibe Tanzen 1.0.

Mein letzter Tanzkurs ist schon mehr als 20 Jahren her und es wurde wieder Zeit meine eingerosteten Knochen mit Rythmus zu füllen - und jetzt weiß ich auch wieder, warum ich es damals hasste:

Beim Klavier spielen fühle ich den Rythmus und kann es umsetzen. Beim Tanzen fühle ich den Rythmus, kann es aber (gefühlt) nicht umsetzen; ich erfülle wohl das Klischee des Tanzbären.

Sonntag, Februar 07, 2010

Ein Zahnrad greift in das nächste...

Besser hätte es heute nicht laufen können:

Der Zug Richtung Baden-Baden schaffte es die Verspätung wieder raus zu fahren, so dass ich problemlos den ICE nach Frankfurt nehmen konnte (und dieser war diesmal sogar pünktlich).

Mein Platz war auch noch frei und ich musste keine große Diskussionen mit anderen Fahrgästen anfangen (es gibt ja tatsächlich Menschen, die erst den Platz frei geben, wenn man die Reservierung vorzeigt).

Und die gleichzeitige Nachricht, aus dem Telefon von Stonefield und aus den Lautsprechern des ICEs, dass die SGE den BVB geschlagen hat, rundete den Sonntag ab.

Mit zufriedenen Lächeln kann ich mich jetzt Richtung Bett aufmachen und nur hoffen, dass die Woche so anfängt, wie der Sonntag aufgehört hat...

Diese verdammten Öffentlichen!!!

Die Deutsche Bahn kann nur ein sehr gut: Die Preise erhöhen und jedes Jahr die Verbindungen von Süden in die Mitte Deutschlands aus den Programm nehmen.

Schon am Freitag musste ich mich über eine Verspätung freuen, da sonst zwischen 16 - 17 Uhr keine vernünftige Verbindung Richtung Bodensee zu finden war.

Und heute, wieder zurück nach Frankfurt, das gleiche Spiel: zwischen 16 - 17 Uhr keine Verbindungen nach Frankfurt!

Unser Verkehrsminister Herr Rammsauer hat es auf den Punkt gebracht:
"...die Bahn dem Gemeinwohl verpflichtet ist"

Davon entfernt sich die Bahn von Tag zu tag.

Ja, bei der Bahn trifft das Sprichwort "Früher war alles besser" von Tag zu Tag immer mehr zu...

Mittwoch, Januar 27, 2010

Ende der Märchenstunde...


... war das Thema der gestrigen Lesung im Klabunt in Bornheim.

Die Autorin Kathrin Hartmann hat einige Seiten aus ihrem Buch "Ende der Märchenstunde" vorgelesen, wo es um spanische Erdbeeren geht, die im Winter in den deutschen Supermärkten landen - nur damit man die Gelüste auch außerhalb der Saison befriedigen kann. Oder wie den Lohas von der Industrie das Geld aus den Taschen gezogen werden.

Zu viel möchte ich jetzt auch nicht verraten, am besten man holt sich das Buch.

Es war ein toller Abend, mit leckeren Essen, netten Sitznachbarn (im überfüllten Klabunt) und interessanten Thema.

Da das Wetter auch noch mit spielt - und ich nicht mit dem Rad zur Arbeit fahre -, kann ich gemütlich 'mein' Buch (signiert) in den Öffentlichen lesen....

Sonntag, Januar 24, 2010

Frauen und Bierflaschen

Eine hübsche Frau, die ihr Bier aus einer Flasche trinkt, finde ich erotisch und ästhetisch.

Die gleiche Frau, die ihr Bier aus einen Glas trinkt, finde ich schrecklich und vulgär.

Umgekehrt ist es bei Wein und Sekt...

Samstag, Januar 23, 2010

Urlaub der verloreren Brillen

Der letzte Urlaub hatte es in sich:

Bei der Ankunft in Durban musste ich feststellen, dass ich meine Brillen (Seh- und Sonnenbrille) beim Zwischenstopp in Dubai im Flieger liegen gelassen hatte (ich warte immer noch auf eine Antwort der Fluglinie).

Als ich wieder zurück vom Strand war, wollte ich meine Taucherbrille vom Salzwasser befreien, und was war: die Brille war auch weg. Am Strand war sie nicht mehr, am Pool war sie auch nicht.

Drei Brillen in drei Wochen...

Freitag, Januar 22, 2010

Nachträgliches Geschenk

Da komme ich aus Südafrika zurück und blättere durch die (damals) aktuelle "Journal Frankfurt" - und was entdecke ich: ein Kommentar von mir aus dem Journal Frankfurt Blog, Pflasterstrand, wurde veröffentlicht.

Im Beitrag ging es um die Schweinegrippe (gibt es die überhaupt noch oder hat die Pharmaindustrie genug verdient und die Schweinegrippe wieder 'aussterben' lassen? Was wird wohl der nächste Hammervirus sein?) und den Zwang während der Krankenzeit, daheim, die Zeit totzuschlagen und wie schlecht das Fernsehprogramm ist.

Das war jetzt schon mein zweiter Ausflug in die Presse. Der erste Ausflug ist schon eine Weile her (um genau zu sein 30 Monaten) und dabei ging es um meinen Sportblog.

Vielleicht wird der nächste Ausflug ein wenig länger und ausführlicher...

Montag, Dezember 21, 2009

Schneechaos & Schlagloch

"Das wenig Schnee wird mir schon nichts ausmachen", dachte ich mir und machte mich dann mit dem Rad Richtung Büro auf.


Stimmte auch soweit, bis auf ein paar Quersteher gab es kaum nennenswerte Probleme. Es war eine gute Idee im Oktober von Slicks auf Profilreifen umzusteigen.

Doch nicht das Fahren auf Schnee sollte mir heute Probleme verursachen: ca. 200 Meter vor dem Büro machte es auf ein Mal ein Schlag - ein Schlagloch war vor lauter Schnee nicht mehr sichtbar.

Ein paar Meter weiter spürte ich ein anderes Fahrgefühl. Bremsen, stehen bleiben und Reifen checken: Vorderreifen OK, Hinterrad nicht OK - Platten.

So ein Müll! Wenigstens war das Büro nicht mehr so weit weg, aber den Heimweg musste ich dann widerwillig in den Öffentlichen antreten. Obwohl ich Radfahrer, mit Rad, in den Öffentlichen hasse.

Heute bin ich selber mein Opfer geworden...

Samstag, Dezember 19, 2009

Kopenhagen = Versagen

Kopenhagen reimt sich auch noch mit Versagen - vielleicht war das schon das erste Anzeichen.

Ich war mir schon vor dem Klimagipfel sicher, dass "unsere" politische Führer kläglich versagen würde und außer zusätzlich Umweltbelastungen mit ihren dicken, schweren und gepanzerten Limos vom Hotel Richtung Konferenzräumen haben sie nicht geschafft.

Doch, die haben was geschafft: Sie haben uns noch Steuergeldern aus unseren Taschen "geklaut", ein paar schöne Tage verbracht und die Erde nicht gerettet.

Obwohl ich mir die Frage stelle, ob die Erde überhaupt gerettet werden muss. Die Erde hat in den letzten paar Millionen Jahren schon genug Katastrophen überlebt. Egal ob Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschläge, bis auf ein paar Kratzer hat die Erde nichts davon getragen - die Leittragenden waren immer die Lebewesen, die direkt oder ein wenig später an den Katastrophen eingegangen sind.

Doch dieses Mal wird es keine natürliche Katastrophe sein, nein, es ist eine hausgemachte Geschichte die uns in die ewigen Jagdgründen jagen wird.

Doch anstatt den Politikern zu vertrauen, sollte jeder sich an die eigene Nase packen:
=> Man braucht nicht mit den Auto zur Arbeit fahren (gerade wenn man in einer Großstadt wohnt)
=> Abends muss die Heizung nicht auf Stufe vier stehen
=> Wasser sorgsam nutzen und die Stop-Funktion an der Spülung nutzen
=> Müll trennen
=> Strom sparen und Nachts bei Standby-Geräten den Stecker ziehen
=> Rad fahren

Das sind nur ein paar kleine Tipps...

Mittwoch, Dezember 02, 2009

Radfahren verpestet die Luft?

Wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben hatte, findet man zur Zeit überall in der Stadt bzw. auf den Radwegen in Frankfurt Werbung für das Rad fahren.

Die letzten Wochen bin ich einige Male am Spruch "Radfahren verpestet die Luft?" und bin zur Meinung gekommen, dass es stimmt!

Nicht nur bei der Produktion des Rades kommt es zur Verpestung der Luft - noch schlimmer als die Geruchsbelästigung bei der Produktion, ist die Geruchsbelästigung von einigen RadfahrerInnen im Sommer: der feine und ekelhafte Geruch nach Schweiß!

Da lobe ich mir doch den Winter: kaum Radfahrer und keine komischen Gerüche...

Dienstag, November 24, 2009

Auf dem Rad zur Tat?

Die letzten zwei Tage hatten es in sich: "Auf dem Rad zur Tat" bzw. in meinem Fall "Auf dem Rad zur Arbeit".

Und der gestrige Sturm über Frankfurt hat mich doch einige Male aus der Bahn gebracht - was auch nicht so schwierig war, denn, wie die örtlichen Nachrichten meldeten, erreichten die Böen eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 70 km/h.

Doch wer was von sich hält, nimmt den Spruch, der zig-fach in Frankfurt auf Fahrradwegen gesprayed ist, für wahr Münze und geht "Mit dem Rad zur Tat", ich meine, "zur Arbeit".

Schon allein der ungläubige Blick der Kollegen, ist Gold wert: "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Respekt" oder "Bei diesem Wetter mit dem Rad? Bist du krank?". Und der Effekt für den Körper sollte man auch nicht unter den Tisch kehren: Die Ausdauer und das Immunsystem wird gestärkt, die Muskulatur wird geschmeidiger und das Gewicht kann man auch noch ein wenig reduzieren (in meinem Fall, mit Jogging und gesunder Ernährung immerhin zweistellig).

In diesem Fall geht es morgen wieder mit dem Rad zu Tat...

Samstag, Oktober 17, 2009

Heilfasten

Die Versuchung lauert um jede Ecke, doch bis jetzt habe ich tapfer Stand gehalten.

Mittlerweile ist es der dritte Tag meiner Heilfastenkur und mir geht es sehr gut Der Hunger hält sich in Grenzen, und auch beim heutigen Eintracht-Spiel war die Versuchung nach Apfelwein oder einen Burger zu greifen fast Null - dafür freue ich mich um so mehr auf mein Löffel Honig, 250 ml Saft und meine Suppe.

Doch morgen kommt die erste richtige Bewährungsprobe: die Buchmesse!

Ein paar Bücher werden mich bestimmt nicht in die Knie zwingen...

Sonntag, Juli 26, 2009

Weisheiten der letzten Tage:

  1. Im Zug ist es schlimmer ein Sitznachbar mit Mundgeruch zu haben, als kleine, schreiende und springende Kinder in nächster Umgebung!
  2. In ländlichen Gegend entwickle ich auf ein Mal ein Hass gegenüber den magenda farbenen T, weil nur EDGE zur Verfügung steht!
  3. Immer kommt alles anders als geplant: Ich wollte in den Strandbad - muss für meine Schwester ein Blog erstellen, ich wollte auf eine Austellung - muss für meine Mutter was im Internet nachschlagen (siehe Punkt 2), ich wollte entspannen - ich hänge mit Freunden rum!
Doch, es ist schön immer wieder an den Bodensee zu kommen... und jetzt genieße ich noch die letzten Stunden hier. Vielleicht schaffe ich doch noch zur Austellung, mit Freunden grillen und ein wenig zu entspannen.

Montag, Juli 13, 2009

Chili con Linsen

Chili con Linsen hört sich für ein Veggie bestimmt toll an.

Doch in meinem Fall war es nicht so toll und hier die Geschichte dazu:

Zu Essen gab es Lammfleisch mit Aubergine und Zucchini - und um den Geschmack ein wenig intensiver zu machen, gab es frischen Chili aus eigener Züchtung. Wie ich bin, wurde natürlich alles klein geschnitten, so auch der Chili.

Nur dumm, dass der Chilisaft auch den Weg unter den Fingernagel meines Daumen gefunden hat - wer schon mit Chili gearbeitet hat, weiß, dass man auch mit Seife und Wasser gegen den Saft nichts machen kann.

Das Essen schmeckte und gut gesättigt ging es auch dann Richtung Schlafzimmer.

Am nächsten Tag spulte ich die morgendlichen Aufgaben ab: Duschen, Gesichtsmaske (Joke!), Zähne und Linsen anziehen - und da sind wir dann beim Chili con Linsen!

Der Linsenreiniger hat wohl doch noch ein wenig Saft unter meinem Fingernagel gefunden - obwohl ich schon am Abend zuvor die Finger gründlich sauber gemacht hatte und die Dusche den Rest hätte erledigen sollen.

"Gereinigt" legte ich mir erst die rechte Linse ein: Ein stechender Schmerz durchzuckte mich. Es kostete richtig Überwindung das Auge zu öffnen. Doch das war nicht nötig Nach gefühlten Stunden von Schmerzen (in Wirklichkeit waren es vielleicht fünf Sekunden), gab das Schmerzgefühl nach.

Die gleiche "Tortur" musste ich dann auch noch am linken Auge erleben.

Das Sprichwort bestätigte sich an diesem Tag wieder: "Wer schön sein will, muss leiden... (können)".

Samstag, Juli 11, 2009

Tag der Komplimente

"Venden, hast du abgenommen?", "Die neue Frisur steht dir gut!", "Hmmm, lecker deine Steaks..." und so ging es gestern von früh morgens bis spät abends.

Auch als Mann hört man solche Komplimente gern - vor allem wenn diese von Frauen kommen.

Donnerstag, Juli 02, 2009

Sommergewitter

So sehen Klamotten aus, wenn man, mit dem Rad, durch einen Sommergewitter fährt und dieser keine Schutzbleche hat.

Doch es war jede Sekunde wert!

Das Wasser war so warm - nicht vergleichbar mit dem Wasser aus meiner Dusche (heute habe ich im Büro geduscht!), die Tropfen auf den Lippen und Gesicht wie eine sanfte Massage, die Luft so frisch und das angenehme Gefühl des aufspritzenden Wasser an den Waden unvergleichbar; ich kann das nächste Sommergewitter kaum erwarten.

Es war schon immer ein (heimlicher) Traum von mir durch ein warmes Sommergewitter mit dem Rad zu fahren. Doch meistens hatte ich ein Ausrede: entweder die Klamotten oder ich habe mich einfach davor gedrückt.

Auch heute war es eigentlich ungewollt. Aus dem Fenster sah ich schon die dunklen Wolken über die Innenstadt. Kurz nach sieben Uhr meinte ich dann auch zu meinen Kollegen: "Ich fahre dann mal los, sonst werde ich wohl heute nicht trocken nach Hause kommen".

Keine fünf Minuten später war ich dann mitten im Gewitter. Gefühlte 15 Minuten dauerte dann die ganze Show, und zu Hause sah ich dann zum ersten Mal mein T-Shirt und meine Hose - sauber ist was anderes...

Mittwoch, Juli 01, 2009

Kalte Speißen und kalte Dusche

Mittwochs ist eigentlich mein "Dirty Day" - der Tag an dem ich Junk Food, Wurst und Süßes essen darf.

Doch heute war die Lust nach einem Salat einfach zu groß. So gab es, ideal zu diesen mediterranen Temperaturen, einen leckeren Salat: Tomaten, Gurken und Petersilie, gereicht mit einem traditionellen Essig/Öl-Dressing. Dazu noch Basilikum und ein geriebenen Käse aus meiner Heimat. Passend zum Essen gab es zu trinken einen kühlen Grauburgunder von Freunden (Privatanbau).

Was aber zu den heißen Tagen überhaupt nicht passt, ist die (immer noch) kalte Dusche am frühen morgen. Der Hausverwaltung ist das "Problem" schon bekannt, doch innerhalb der letzten zwei Wochen wohl noch keine Lösung gefunden.

Ich habe eine Lösung: Mietminderung!

Dienstag, Mai 05, 2009

Der Horror-Fahrstuhl

Nachts um zwei komme ich nach Hause und bin zu faul die Treppen hoch zu laufen. Ein Druck auf dem Fahrstuhlknopf sollte mein Laufproblem lösen, doch der Aufzug kommt nicht.

Ich höre in der Stille wie der Fahrstuhl die Türen schließt und wieder öffnet. Ein weiterer Druck auf den Knopf änderte nichts an der Situation: "tsch-tsch", höre ich den Aufzug nur machen.

In meinem Kopf schießen einige Horrorfilme durch den Kopf: ich stelle mir vor, wie zwischen der Fahrstuhltür eine blutüberströmte Person liegt, nach Hilfe winselt, und irgendwo der Axtschwinger im Treppenhaus noch auf mich wartet.

"tsch-tsch", das Geräusch der Fahrstuhltür holt mich wieder zurück in die Realität. Langsam und mit gespitzten Ohren mache ich mich im Treppenhaus Richtung 5. OG auf.

Ich komme dem Geräusch immer näher, doch kein winseln ist zu hören.

"tsch-tsch", ich stehe vor dem Aufzug. Die Lösung des Horrorrätsel ist die Tür die nicht richtig einrastet!

Horrorfilme, Bier, Nacht und eine kaputte Aufzugtür sind keine gute Mischung!

Mittwoch, April 22, 2009

Verheizt

Nicht nur die Arbeit der letzten Tage trieb mir den Schweiß auf die Stirn, auch die Klimaanlage war ausgefallen.

Wenn wir die Situation von Außen betrachten, könnte man auf den Gedanken kommen, dass es die letzten Tage ja nicht wirklich warm war - bei einem Schnitt von 20 Grad. Auch hätte man ja die Scheiben aufmachen können um ein wenig zu kühlen.

Richtig, doch diese "hochmodernen" Hochhäuser, mit ihren Glasfassaden, werden mit so kleinen Problemen nicht so leicht ferig: denn, erstens, heizen die Scheiben die Innenräume höllisch auf und, zweitens, lassen sich die Scheiben auch nicht öffnen (O-Ton Technicker: "... damit die Klimaanlage effektiv arbeiten kann...").

Wenigstens funktionierte heute wieder die Klimaanlage; zum Leidwesen meiner weiblichen Kollegen: "Mir ist soooo kalt", hörte man aus jeder zweiten Ecke. I

ch fühlte mich umso wohler und nur noch die Arbeit trieb mir den Schweiß auf die Stirn...

Sonntag, April 19, 2009

Regen, Bett, Umzug und Wein...

Eigentlich wollte ich den gestrigen Samstag im Bett verbringen, dsa Wetter wäre auch ideal gewesen. Doch leider hatte ich einen Freund versprochen beim Umzug zu helfen, und so ging es schon um 8 Uhr Richtung Offenbach.


Am späten Mittag wurde dann auch die Arbeit vom morgen belohnt, denn auf dem Programm stand die Messe "Wein am Main". So probierten wir uns von einen Weingut zum nächsten und von einer Spezialität zur nächsten durch (leckere italienische Wurstwaren und Käse) - und auch zwei Flaschen Wein haben den Weg zu mir gefunden: ein weißen Merlot!

"Weißen Merlot? Merlot ist doch rot...", werden bestimmt einige denken. Ist auch so. Denn der weiße Merlot wird aus dem roten Merlot gewonnen, mit dem Unterschied, dass nur der Saft, ohne Haut zu Wein verarbeitet wird. Ein herrlicher frischer und junger Sommerwein, genau das richtige für die warmen Nächte am Main.